Autorengequatsche...


Vom Schreiben leben – Durchhalten ist wichtig


Ich kann ein Lied davon singen. Vor allen Dingen, weil ich auf Social Media verzichten möchte. Das macht die Sache nicht leichter, aber aufgeben ist keine Option, ich schreibe weiter...

Bücher schreiben und veröffentlichen

Dank Amazon Publishing, Epubli und Co. kann mittlerweile jeder Hobbyautor ein Buch veröffentlichen. Ob gut oder schlecht sei mal dahingestellt, darum geht es in diesem Beitrag nicht. Das würde einige Seiten füllen und auch die Geschmäcker sind verschieden.

Der Unterschied zu den erfolgreichen Schreiberlingen ist einzig der, dass sie durchhalten. Manche schreiben ein, zwei vielleicht drei Bücher und legen dann die Feder nieder, weil es nichts bringt. Dadurch wird man weder berühmt noch kann man davon seinen Lebensunterhalt bestreiten. Ich weiß, wovon ich rede, ähm schreibe. Ich schreibe unter mehreren Pseudonymen. Und vielleicht wäre genau das nächste Buch DAS Buch zum Erfolg gewesen, denk mal drüber nach ;)


Vom Schreiben leben

Wenn Du das Schreiben liebst und davon leben willst, solltest Du also immer weiter machen. Wenn Du einen Vollzeitjob hast, schreib in Deiner Freizeit, aber schreibe, höre nicht damit auf. Du machst als Autor keinen Sprint (Ausnahmen bestätigen die Regel), sondern einen Marathonlauf. Und schließlich gilt auch hier der Spruch: steter Tropfen höhlt den Stein. Dein erstes Buch ist kein Erfolg, schreibe das Nächste. Schreibe zehn Bücher und Du wirst einen Erfolg sehen, denn nun beginnst Du, Dich von den anderen Autoren abzuheben, Du wirst sichtbarer und erfolgreicher.

Vom Schreiben leben kann man sicher, wenn man entweder kaum Unkosten hat (Leben im Wald z.B.), man einen Gutverdiener zuhause hat oder eben auch, wenn man dranbleibt. Vom Schreiben leben können nur wenige, aber die, die es können haben einfach geschrieben und durchgehalten. Und Du kannst das auch! Auch wenn der Erfolg auf sich warten lässt, Du hast mit jedem Buch durchgehalten, es zu Ende gebracht. Das ist mehr, als manch anderer von sich behaupten kann.


Social Media

Ich persönlich halte nicht besonders viel von Facebook und Co, warum, dass habe ich hier und hier geschrieben. Gerade auch für Pseudonymautoren ohne Verlag sind sie weniger von Nutzen, da man viel Privates und Persönliches schreiben sollte, um seine Leser bei der Stange zu halten und nicht Gefahr zu laufen, sie zu verlieren. Ich stehe ungern in der Öffentlichkeit und habe mit Facebook und Co. nur wenig Resonanz erhalten, was für mich also eher wenig bringt. Dennoch möchte ich die Portale nicht verpönen, denn für den einen oder anderen sind sie sicher nützlich, um sich bekannter zu machen.

Mein Rat: auf jeden Fall ausprobieren, aber nicht zum Sklaven machen lassen!




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© Charlene Mc Kennie